Dein Fundament: Risikotoleranz und Anlagerichtlinien
Nutze einfache Stressfragen wie „Wie fühle ich mich bei −20 %?“, um ehrliche Grenzen zu erkennen. Kombiniere das mit deinem Zeithorizont und Cashflow-Bedürfnissen. Schreibe die Antworten auf und vergleiche sie mit echten Marktereignissen, damit Bauchgefühl und Praxis nicht auseinanderdriften.
Dein Fundament: Risikotoleranz und Anlagerichtlinien
Formuliere eine einseitige IPS: Zielrendite, maximale Verlusttoleranz, Rebalancing-Regeln, Positionslimits. Hänge sie sichtbar auf. In turbulenten Phasen wirkt sie wie ein Kompass, der dich an deine eigenen, zuvor überlegten Entscheidungen erinnert und impulsive Handlungen seltener macht.
Dein Fundament: Risikotoleranz und Anlagerichtlinien
Nach einem Kursrutsch schlief Anna mit flauem Gefühl ein und wachte mit dem Drang zu verkaufen auf. Ihre IPS forderte erst eine 24-Stunden-Pause und einen Check gegen ihre Verlustgrenzen. Ergebnis: kein Panikverkauf, späteres Rebalancing – und ein ruhigeres Herz.
Dein Fundament: Risikotoleranz und Anlagerichtlinien
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